Tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie

Aus der von Sigmund Freud entwickelten  Psychoanalyse begründen sich
verschiedene Behandlungsansätze, die unter der Gruppe der sog.
psychodynamischen Therapieverfahren zusammengefasst sind.

Eine zentrale Rolle bei der Entstehung und der Behandlung stellt bei diesen
Therapieverfahren die emotionale Erfahrung in den frühen
Beziehungserfahrungen der Kindheit und Jugend dar. Neben einem
Intellektuellen Verstehen sind dabei auch das Nachempfinden sowie
emotionale Neuerfahrungen im Fokus der Behandlung.

In neueren Behandlungsansätzen wird abweichend von dem klassisch auf
die unterbewussten Konflikte ausgerichteten Fokus ein Schwerpunkt auf
mögliche Störungen der Ich-Struktur gelegt und z.B. Aspekte der
Selbstwahrnehmung und der Wahrnehmung der Anderen (sog. Objekte),
der Steuerung im Umgang mit Gefühlen und Handlungsimpulsen, der
Umgang mit Kommunikation mit Anderen und in Beziehungen bearbeitet.

Bei der im Sitzen stattfindenden tiefenpsychologisch-fundierten
Psychotherapie liegt die Behandlungsdauer zwischen 25 Sitzungen
(sog. Kurzzeittherapie) bis maximal 100 Sitzungen in mehreren
Verlängerungsschritte. Die Behandlungsfrequenz ist maximal 1 Sitzung
pro Woche vorgesehen.

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