Psychotherapie ist eine Behandlung von psychischen ("seelischen") Erkrankungen
mithilfe von wissenschaftlich anerkannten Verfahren, Methoden und Techniken.
Psychische Erkrankungen können das Erleben, das Verhalten sowie das geistige
und körperliche Wohlbefinden stark beeinträchtigen und mit Leid, Angst,
Verunsicherung und Einschränkungen der Lebensqualität einhergehen. 
Eine Psychotherapie ist dann ratsam, wenn psychische Probleme nicht mehr allein
oder mit Hilfe von der Familie oder von Freunden gelöst werden können,
zu Krankheitserscheinungen führen und die alltäglichen Anforderungen
des Lebens nicht mehr bewältigt werden können.

Eine wesentliche Bedingung für das Gelingen jeder Psychotherapie ist
eine vertrauensvolle Beziehung zwischen PatientIn und TherapeutIn
sowie eine Klärung, ob das geplante Psychotherapieverfahren den Erwartungen
der/des PatientIn entgegenkommt. Auf dieser Grundlage bietet Psychotherapie
eine Möglichkeit, in einem geschützten Rahmen das eigene Erleben und Verhalten
sowie Beziehungserfahrungen zu besprechen, zu erleben und zu überdenken
und infolge dessen Veränderungen auszuprobieren und herbeizuführen.

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